Conférence d' automne le 8 septembre 2017 à Berne

Les nouvelles méthodes de sélection végétale et animale permettent des interventions sur le génome des plantes et des animaux qui ne sont pas détectables. Des produits agricoles sélectionnés selon ses nouvelles méthodes sont déjà sur le marché extra européen. La question de savoir si l'UE et la Suisse vont considérer ces nouvelles approches comme des techniques de génie génétique et donc rendre l'étiquetage obligatoire est encore ouverte.

Quelles conséquences ces nouvelles méthodes de sélection peuvent-elles avoir sur l'agriculture et la filière agroalimentaire suisses? Quels risques et opportunités représentent-elles pour la chaîne de création de valeur en Suisse? Y a-t-il des alternatives ? Nous tenterons d’apporter des réponses à ce genre de questions lors de la conférence d'automne de l'Association Stratégie Qualité. L’objectif de la journée est de réunir les informations nécessaires aux discussions sur cette thématique pour les diverses branches concernées. La participation à la conférence ne nécessite aucune connaissance approfondie ni dans la sélection des plantes ni en génie génétique.

Présentations

Plus de 70 décideurs dans l'économie agriculture et nourriture ont visité la réuinon de l'association stratégie qualité le 8 septembre à Berne

Interlocteurs

Andreas Keiser

Andreas Keiser ist Leiter der Gruppe Ackerbau und Pflanzenzüchtung an der Hochschule für Agrar-, Forst- und Lebensmittelwissenschaften HAFL, einem Departement der BFH. Neben dem Unterricht im Bachelor- und Masterstudiengang der HAFL widmet sich die Gruppe der angewandten Forschung. Mit sieben KTI-Projekten seit 2002 mit nationalen und internationalen Forschungspartnern liegt der Forschungsschwerpunkt beim Kartoffelbau.
Nach dem Agronomie-Studium an der ETH mit Fachrichtung Pflanzenbau leitete er zehn Jahre lang die Zentralstelle für Pflanzenschutz und  Pflanzenbau des Kantons Solothurn. 1999 wechselte er als Dozent für Ackerbau und Pflanzenzüchtung an die HAFL in Zollikofen. 2006 schloss er an der ETH Zürich seine Dissertation zum Thema „Influence of farming system, specific cultivation methods and site parameters on potato quality“ ab.

Andreas Kaiser

Ariane Willemsen

Die Eidgenössische Ethikkommission für die Biotechnologie im Ausserhumanbereich (EKAH) ist eine vom Bundesrat 1998 eingesetzte ausserparlamentarische Kommission, die die Bundesverwaltung in ethischen Fragen der ausserhumanen Biotechnologie berät. Die EKAH hat den Auftrag, die Entwicklungen und Anwendungen in diesem Bereich zu beobachten und aus ethischer Sicht zu beurteilen. Sie berät die Bundesverwaltung bei rechtlichen Vorlagen sowie Bund und Kantone beim Vollzug bundesrechtlicher Vorschriften. Die EKAH ist weiter beauftragt, die öffentliche Diskussion über die Themen ihres Mandatsbereichs zu führen. (www.ekah.admin.ch)
Ariane Willemsen, lic. iur., M.A. (Philosophie) arbeitet seit anfangs 1999 als Geschäftsführerin der EKAH. Sie erwarb ein Lizentiat der Rechtwissenschaften an der Universität Bern und einen Master of Arts in Philosophie an der University of Guelph (Ontario, Kanada). Schwerpunkte des Studiums waren die Philosophie der Biologie und Technologie sowie Tier- und Landwirtschaftsethik.

Charlotte Aichholz

2009-2012: Bachelor-Studium Agrarwissenschaften mit Spezialisierung auf Gartenbauwissenschaften an der Technischen Universität München
2012-2014: Masterstudium in Pflanzenzüchtung an der École d’ingénieur Agrocampus Ouest in Rennes, Frankreich
Seit 2015: Pflanzenzüchterin bei Sativa Rheinau, Sortenverbesserung für den Biolandbau unter anderem bei Salat und Zuckermais
Promotion an am Lehrstuhl für Pflanzenzüchtung der Universität Göttingen

Charlotte Aichholz 1
 

Fritz Glauser

Fritz Glauser, geboren 1961, bewirtschaftet zusammen mit seinen zwei Söhnen einen Biobetrieb und produziert hauptsächlich Milch, Getreide, Ölsaaten, Eiweissfrüchte und Solarstrom. Nach einer Lehre als Landwirt hat er die Ausbildung als Ing. Agr. FH  in Agrarwirtschaft abgeschlossen.
Seit 2010 ist Fritz Glauser Vizepräsident des Schweizer Bauernverbands. Im Weiteren präsidiert er den Schweizerischen Getreideproduzentenverband, den freiburgischen Bauernverband, die Branchenorganisation Swiss Granum und die Gruyère- Käserei in Châtonnaye, wohin er seine Milch liefert. Auf internationaler Ebene amtet er als Vizepräsident des Weltbauernverbandes.
Ausserdem ist er ein aktiver Politiker im Kantonsparlament des Kantons Fribourg. Dort vertritt er unter anderem auch die Interessen der Bauernfamilien.

Fitz Glauser

Juan Gonzalez-Valero

Dr. Juan Gonzalez Valero
Head Public Policy and Sustainability Syngenta
Juan Gonzalez Valero ist promovierter Biologe in Ökologie und Umwelttoxikologie und leitet den Bereich Public Policy and Sustainability bei Syngenta. Er hat Syngentas Plan für verantwortungsvolles Wachstum (Good Growth Plan), der Nachhaltigkeitsaspekte zentral in der Geschäftsstrategie des Unternehmens verankert, mitentwickelt und ist für die Erfolgsmessung des Plans verantwortlich. Juan Gonzalez Valero amtete zusätzlich in verschiedenen Aufsichtsgremien von Nichtregierungsorganisationen wie der Fair Labor Association.

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Martina Munz

Martina Munz ist heute Nationalrätin, Präsidentin der Schweizerischen Allianz Gentechfrei SAG und Berufsschullehrerin. Sie ist Mitglied der nationalrätlichen Kommission für Wissenschaft, Bildung und Kultur WBK. Nach dem Studium als Ingenieurin Agronom hat sie in verschiedenen Funktionen gearbeitet, unter anderem als Leiterin eines Tierzuchtprogramms und in verschiedenen Bereichen der Berufsbildung.
Mit der Gründung der SP Hallau 1993 ist Martina Munz politisch aktiv geworden. Sie hat verschieden Ämter der Partei inne und ist seit 2000 Kantonsrätin im Kanton Schaffhausen.
Martina Munz ist Mutter von 4 Kindern.
http://www.martinamunz.ch/ 

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Michael Winzeler

Michael Winzeler ist Mitglied der Geschäftsleitung Agroscope und leitet seit Januar 2017 den Forschungsbereich Pflanzenzüchtung. Nach dem Agronomie-Studium an der ETH mit Fachrichtung Pflanzenbau widmete er sich einer Dissertation im Fachgebiet Pflanzenphysiologie und Pflanzenzüchtung. Nach Abschluss der Doktorarbeit 1985 und einem zweijährigen Post-Doc an der Universität Guelph/Ontario war er zwischen 1988 und 2000 Gruppenleiter im Gebiet der Weizenzüchtung und der Getreidepathologie/Resistenzzüchtung an der damaligen Forschungsanstalt für Pflanzenbau am Standort Reckenholz. Danach baute er den neuen Agroscope-Forschungsbereich, Öko-Controlling auf, welcher ab 2008 zum Forschungsbereich, Biodiversität und Umweltmanagement erweitert wurde.

Winzeler

Urs Niggli

Urs Niggli ist seit 1990 Direktor des Forschungsinstituts für biologischen Landbau (FiBL) in Frick. Seit 2009 ist er Honorarprofessor an der Universität Kassel und seit 2010 Ehrendoktor an der Universität für Life Sciences in Tartu (Estland). Er wirkt(e) in zahlreichen Expertengruppen der Biobewegung mit, ist aber gleichzeitig in zahlreichen wissenschaftlichen Gremien der gesamten Landwirtschaft in der Schweiz, in Deutschland und in der EU tätig. Informationen siehe http://www.fibl.org/de/mitarbeiter/niggli-urs.html.

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